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Brandenburg Sehenswürdigkeiten

Brandenburg umschließt Berlin vollständig. Die Hauptstadt des im Nordosten liegenden Bundeslandes ist Potsdam. In Brandenburg leben rund 2,4 Millionen Einwohner auf einer Fläche von 29.478 km². Wirtschaftliche Schwerpunkte sind in Brandenburg der Maschinenbau, Logistikunternehmen, Solarfabriken, Stahlwerke, die Ernährungsindustrie, das Holzgewerbe, die Landwirtschaft und der Tourismus. In der Nähe von Potsdam gibt es eine Reihe von Forschungsinstituten und forschungsnahe Unternehmen. Touristisch sind vor allem der Spreewald und die Brandenburgischen Seen interessant.

Top Sehenswürdigkeiten Brandenburg:

Schloss Sanssouci mit seinem Schlosspark, Schloss Rheinsberg, Neue Palais, Filmmuseum Potsdam, Holländische Viertel, Senftenberger See, Schloss Reichenow, Cecilienhof, Chinesische Teehaus, Römischen Bäder, Filmpark Babelsberg, Ziegeleipark Mildenberg, Modemuseum Schloss Meyenburg, Brandenburger Tor sowie der das Biosphärenreservat Spreewald, der Naturpark Märkische Schweiz, der Naturpark Unteres Odertal, der Wissenschaftspark Albert Einstein, das Internationale Artistenmuseum, das Brandenburgische Apothekenmuseum und das Museumsdorf Glashütte.

Schloss Sanssouci wurde im Rokoko-Stil erbaut und gehört, zusammen mit dem Park, seit 1990 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Besonders sehenswert sind der Marmorsaal und das Vestibül. Im Park befindet sich seit 1991 die Grabstelle von Friedrich II.

Das Neue Palais gehört zu den letzten barocken Schlossanlagen in Preußen. Besonders schön ist der Muschel- oder Grottensaal mit einem Wandbelag aus Glas, Muscheln und glänzenden Steinen. Im Marmorsaal sind Fußboden und Wände mit erlesenem Marmor verkleidet.

Das Filmmuseum Potsdam ist das älteste Filmmuseum in Deutschland. Die Sammlungen des 1981 eröffneten Museums beinhalten u.a. Kostüme und Requisiten, Plakate, Drehbücher, Filmpreise, eine Techniksammlung, Filme und Videos, eine Patente-Sammlung, die die Entwicklung der Kino- und Filmtechnik zeigt sowie Presseausschnitte, Filmkalender, Programme und Kataloge.

Schloss Cecilienhof ist das letzte von den Hohenzollern erbaute Schloss. Entstanden ist es zwischen 1914 und 1917 im englischen Landhausstil. Das Innere
des Gebäudes ist von schlichter Eleganz. Beeindruckend ist die 12 Meter hohe und 26 Meter lange Große Halle, die anfangs als Wohnhalle diente.

Das Chinesische Teehaus vereint Elemente des Rokokos mit ostasiatischer Baukunst. Die Wände des Hauptraumes sind mit grünem Stuckmarmor überzogen, während Kerzenhalten und Kronleuchter mit Blattgold verziert sind. Die Deckenmalerei zeigt Asiaten, die sich miteinander unterhalten und von Buddhafiguren, Affen und Papageien umgeben sind.

Die Römischen Bäder wurden zwischen 1829 und 1840 unter Friedrich Wilhelm IV. erbaut. Die einzelnen Gebäude sind durch Arkaden und Pergolen miteinander verbunden. Der Gebäudekomplex selber besteht aus einer Villa und Thermen, einem Atrium als Empfangsraum, einem Teepavillon und einem Viridarium als Gartenhof.

Das Biosphärenreservat Spreewald wurde 1990 gegründet und 1991 von der UNESCO anerkannt. Auf einer Fläche von 474,85 km² sind rund 18.000 Tier- und Pflanzenarten beheimatet. Darunter befinden sich 150 Rote-Liste-Pflanzenarten und geschützte Arten wie Fisch- und Seeadler, Biber oder Weiß- und Schwarzstorch.

Bei dem Ziegeleipark Mildenberg handelt es sich um ein Industriedenkmal, das an die Ziegelproduktion im 19. und 20. Jahrhundert erinnert. Das heutige Industriemuseum vermittelt einen Eindruck über die Technik der Ziegelherstellung. Besucher können mit einer Ziegeleibahn über das Gelände bzw. mit einer Tonlorenbahn durch die Tonstichseenlandschaft fahren.

Das Modemuseum Schloss Meyenburg zeigt europäische Mode von 1900 bis 1970. Die Sammlung beinhaltet Stücke der Sammlerin Josefine Edle von Krepl. Dazu gehören u.a. 351 Kleider, 353 Hüte und 198 Schuhe.

Das Internationale Artistenmuseum zeigt Exponate in wechselnden Ausstellungen. Zum Bestand zählen 12.000 Fachbücher über Magie, Artistik, Musik und Pantomime. Das Museum besitzt 350 Clownfiguren, 60 Zirkus- und Artistenfilme sowie 35.000 Programmhefte.

Das Brandenburgische Apothekenmuseum zeigt eine Sammlung zur Geschichte der Apotheken. Zu sehen sind eine Apothekeneinrichtung aus der ehemaligen DDR und aus den 1930er-Jahren, eine Kräuter- und Giftkammer sowie ein galenisches Labor.

Das Museumsdorf Glashütte zeigt die Technik- und Sozialgeschichte des Glasmacher-Ortes. Eine der beiden Dauerausstellungen beschäftigt sich mit Aufbau und Funktion der Glashütte, die zweite mit dem Leben und Wirken des Erfinders Reinhold Burger, der die Röntgenröhre und die Thermoskanne entwickelte.